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Segeluhren haben immer Saison, aber die letzen schönen Tage auf dem Wasser sind gezählt

Karo
von Karo

Freunde des Segelsports, die ihrer Leidenschaft am liebsten auf deutschen Gewässern frönen, vergeht das  Strahlen, wenn sie an den kommenden Winter denken und daran ihre geliebten Jollen, Optimisten und Katamarane winterfest zu machen und für mindestens 4 Monate nicht auf dem Wasser zu Gesicht zu bekommen. Anders sieht es hingegen bei denjenigen aus, die das Glück haben die Wintermonate auf der anderen Erbhalbkugel oder den kanarischen Inseln verbringen zu können und für die dann das ganze Jahr Segelsaion ist. Segelboote verkörpern eben dieses gewisse Freiheits- und Unabhängigkeitsgefühl, nach dem wir uns irgendwie alle sehnen. Und klar ist, dass echte Segelfreunde eben auch die passende Uhr benötigen und das Schöne ist, dass die unabhängig von Wind und Wetter zu jeder Zeit getragen werden können. Schauen wir uns doch die aktuellen Modelle mal genauer an:

Zunächst stellt sich da natürlich die Frage welche Features eine Segeluhr mitbringen sollte, damit sie ihrem Namen auch gerecht wird.  Da ist ein Kompass natürlich sehr nützlich, ebenso eine Ebbe und Flutanzeige und ein Thermometer, letzteres und den Kompass bietet die Timex Expedition. Wer auf den Ebbe und Flut Indikator, sowie den Yacht-Timer nicht verzichten will, liegt bei der Casio Segeluhrauf jeden Fall richtig. Auch Seiko hat Segeluhren im Programm. Der Yachttimer verfügt über Alarmfunktion, Countdowntimer mit Voreinstellung (10, 6, 5 Min.), Zwischenzeit, Zweite Zeitzone und einen Kalender. Richtig edel und dementsprechend kostspielig wird es mit der Sailing-Touch von Tissot. Die Funktionen wie Zweite Zeitzone, Ewiger Kalender, Thermomenter (Celsius und Fahrenheit), 2 Alarme, Höhen- und Höhendifferenzmesser, Kompass, Barometer mit absolutem/relativem Luftdruck und Digital-Timer werden über einen Tocuscreen bedient, eine absolute Innovation in der Uhrentechnologie: damit sind einem die bewundernden Blicke der Mitsegler gewiss.