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945,00
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Produktdetails
Damenuhr
Automatikuhr
Datumsanzeige
Saphirglas
Wasserdicht bis 5 bar
BesonderesSwiss Made
Größe28mm x 10mm
AntriebAutomatik
FunktionenDatumsanzeige
Wasserdicht5 bar
GlasSaphirglas
FormRund
MaterialEdelstahl
FarbeSilber
AnzeigeAnalog
FarbePerlmutt
ZiffernKeine
FarbeSilber
MaterialEdelstahl
BandschließeFaltschließe
Produktbeschreibung
Die Tissot Désir 28mm T152.207.11.116.00 ist eine elegante Damenuhr für Frauen, die Wert auf feine Details, hochwertige Materialien und eine klassisch-feminine Ausstrahlung legen. Ihr 28 Millimeter großes Edelstahlgehäuse wirkt am Handgelenk angenehm dezent und lässt der Gestaltung des Zifferblatts den nötigen Raum. Die sanft gewölbte Gehäuseform verleiht dem Zeitmesser eine weichere, fast schmuckartige Anmutung und sorgt zugleich für eine harmonische Linienführung. Dadurch passt die Uhr sowohl zu einer stilvollen Business-Garderobe als auch zu festlicheren Anlässen.
Den besonderen Charakter der Tissot Désir prägt das weiße Perlmuttzifferblatt. Je nach Lichteinfall entstehen feine Farbnuancen und Reflexionen, sodass die Oberfläche lebendig wirkt, ohne an Eleganz zu verlieren. Zwölf Diamanten übernehmen die Funktion der Stundenindizes und setzen dezente, hochwertige Akzente. Mit insgesamt 0,03 Karat bleiben die Edelsteine geschmackvoll zurückhaltend und unterstreichen den luxuriösen Charakter der Armbanduhr, ohne das Gesamtbild zu überladen. Die klar gezeichneten Zeiger ermöglichen eine schnelle Ablesbarkeit und bewahren gleichzeitig die feine Optik des Zifferblatts.
Im Inneren arbeitet ein Schweizer Automatikwerk, das die Désir zu einem mechanischen Zeitmesser mit besonderem Reiz macht. Die Uhr bezieht ihre Energie durch die Bewegung des Handgelenks und kommt dadurch ohne Batterie aus. Bis zu 48 Stunden Gangreserve
Als Gangreserve bezeichnet man den Zeitraum, in dem eine Uhr läuft ohne aufgezogen werden zu müssen. Die Gangreserveanzeige beschreibt die verbleibende Zeit bis zum Stillstand einer mechanischen Uhr und gibt so Auskunft, wann eine Uhr erneut aufgezogen werden sollte.
ermöglichen es, die Uhr auch einmal abzulegen, ohne dass sie unmittelbar stehen bleibt. Die integrierte Nivachron-Spirale trägt zusätzlich zur Widerstandsfähigkeit des Uhrwerks gegenüber magnetischen Einflüssen bei. Wer die klassische Mechanik einer Automatikuhr
Die Automatikuhr ist eine mechanische Armbanduhr, bei der die Feder bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten aufgezogen wird.
Der Rotor, der zumeist kugelgelagert ist, bleibt bei Bewegungen des Uhrgehäuses aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft im Raum stehen, wobei ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt wird. Im Normalfall wird die Feder in beide Drehrichtungen aufgezogen. Liegt die Drehbewegung des Gehäuses in der Achse des Rotors, so beruht das Prinzip allein auf dem Trägheitsmoment des Rotors. Dieses Phänomen funktioniert also auch in der Schwerelosigkeit. Bei Drehbewegungen, die senkrecht zur Achse des Rotors stattfinden, kommt die Exzentrizität desselben zum Tragen: Der Rotor ist zumeist nur halbkreisförmig ausgebildet, so dass sein Schwerpunkt nicht mit seiner Achse zusammenfällt. Wird die Uhr nur leicht aus der Horizontalen gedreht, genügt dies gegebenenfalls für eine 180-Grad-Drehung des Rotors. Eine Rutschkupplung verhindert ein Überdrehen der Zugfeder, wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Automatikuhren zeichnen sich neben ihrer einfachen Handhabung auch durch einen erheblich gleichmäßigeren Lauf aus, der durch die stets gleichmäßig gespannte Feder ausgelöst wird.
schätzt, erhält hier einen alltagstauglichen Antrieb mit moderner technischer Ausstattung.
Durch den transparenten Gehäuseboden lässt sich ein Blick auf das mechanische Uhrwerk werfen. Gerade bei einer Automatikuhr
Die Automatikuhr ist eine mechanische Armbanduhr, bei der die Feder bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten aufgezogen wird.
Der Rotor, der zumeist kugelgelagert ist, bleibt bei Bewegungen des Uhrgehäuses aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft im Raum stehen, wobei ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt wird. Im Normalfall wird die Feder in beide Drehrichtungen aufgezogen. Liegt die Drehbewegung des Gehäuses in der Achse des Rotors, so beruht das Prinzip allein auf dem Trägheitsmoment des Rotors. Dieses Phänomen funktioniert also auch in der Schwerelosigkeit. Bei Drehbewegungen, die senkrecht zur Achse des Rotors stattfinden, kommt die Exzentrizität desselben zum Tragen: Der Rotor ist zumeist nur halbkreisförmig ausgebildet, so dass sein Schwerpunkt nicht mit seiner Achse zusammenfällt. Wird die Uhr nur leicht aus der Horizontalen gedreht, genügt dies gegebenenfalls für eine 180-Grad-Drehung des Rotors. Eine Rutschkupplung verhindert ein Überdrehen der Zugfeder, wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Automatikuhren zeichnen sich neben ihrer einfachen Handhabung auch durch einen erheblich gleichmäßigeren Lauf aus, der durch die stets gleichmäßig gespannte Feder ausgelöst wird.
ist dieser Einblick ein reizvolles Detail, denn er macht die aufwendige Mechanik hinter der Zeitanzeige sichtbar. So erhält die Rückseite der Uhr eine zusätzliche Funktion: Sie lädt dazu ein, die Bewegung des Uhrwerks und damit die handwerkliche Seite des Zeitmessers näher zu betrachten.
Das 316L-Edelstahlgehäuse steht für eine robuste und zugleich hochwertige Konstruktion. Seine kompakte Größe unterstützt den angenehmen Tragekomfort, während das Edelstahlarmband die Uhr optisch geschlossen und vielseitig tragbar erscheinen lässt. Das fein abgestimmte Metallarmband eignet sich besonders für Frauen, die einen eleganten Zeitmesser bevorzugen, der ohne Wechsel des Armbands unterschiedliche Stilrichtungen begleitet. Die Butterfly-Faltschließe
Die Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
Das ist der Teil, mit dem sich eine Funktion der Uhr steuern lässt, bei Savonnettes z. B. das Öffnen des Sprungdeckels, bei Chronographen das Starten, Stoppen und Nullstellen, bei Weltzeituhren das Verstellen der Zonenzeiten. Er befindet sich meist neben der Krone am Gehäuserand.
n erleichtert das An- und Ablegen und hält die Uhr sicher am Handgelenk.
Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
schützt das Perlmuttzifferblatt zuverlässig vor alltäglichen Gebrauchsspuren. Eine einseitige Entspiegelung auf der Innenseite reduziert störende Reflexionen und unterstützt dadurch eine gute Ablesbarkeit. Gerade bei einer hochwertigen Damenuhr ist diese Kombination aus Widerstandsfähigkeit und optischer Klarheit ein wichtiger Vorteil, da die elegante Gestaltung des Zifferblatts langfristig erhalten bleibt.
Die Tissot Désir 28mm T152.207.11.116.00 richtet sich an Frauen, die eine hochwertige Schweizer Automatikuhr
Die Automatikuhr ist eine mechanische Armbanduhr, bei der die Feder bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten aufgezogen wird.
Der Rotor, der zumeist kugelgelagert ist, bleibt bei Bewegungen des Uhrgehäuses aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft im Raum stehen, wobei ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt wird. Im Normalfall wird die Feder in beide Drehrichtungen aufgezogen. Liegt die Drehbewegung des Gehäuses in der Achse des Rotors, so beruht das Prinzip allein auf dem Trägheitsmoment des Rotors. Dieses Phänomen funktioniert also auch in der Schwerelosigkeit. Bei Drehbewegungen, die senkrecht zur Achse des Rotors stattfinden, kommt die Exzentrizität desselben zum Tragen: Der Rotor ist zumeist nur halbkreisförmig ausgebildet, so dass sein Schwerpunkt nicht mit seiner Achse zusammenfällt. Wird die Uhr nur leicht aus der Horizontalen gedreht, genügt dies gegebenenfalls für eine 180-Grad-Drehung des Rotors. Eine Rutschkupplung verhindert ein Überdrehen der Zugfeder, wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Automatikuhren zeichnen sich neben ihrer einfachen Handhabung auch durch einen erheblich gleichmäßigeren Lauf aus, der durch die stets gleichmäßig gespannte Feder ausgelöst wird.
mit dezenter Größe und luxuriösen Details suchen. Das schimmernde Perlmuttzifferblatt, zwölf Diamanten, das gewölbte Edelstahlgehäuse, das integrierte Metallarmband und der sichtbare mechanische Antrieb ergeben einen Zeitmesser mit ausgesprochen eleganter Präsenz. Sie ist klein genug für einen zurückhaltenden Auftritt und zugleich detailreich gestaltet, um auch bei näherem Hinsehen ihre Qualität zu zeigen.
Für unsere Waren bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte
Automatikuhren sind Uhren, welche ein mechanisches Uhrwerk aufweisen und von einem Rotor angetrieben werden. Dieser wird durch Bewegungen vom Arm bzw. Handgelenk zum Rotieren gebracht um die Hauptantriebsfeder aufzuziehen. Aufgrund dessen wird laufend Energie hergestellt, so dass eine Batterie überflüssig wird. Die Gangabweichungen einer Uhr variieren je nach Fertigung, Kalibrierung beim Hersteller, Lebensstil, sowie Tragegewohnheit des Trägers.
Die meisten Automatikuhren haben eine Gangabweichung von -20/+30 Sekunden am Tag. Dies muss leider akzeptiert werden. Sofern eine höhere Ganggenauigkeit gewünscht ist, sind Uhren mit Chronometerprüfung eine gute Wahl. Hier erhalten die Uhren das Bewertungszertifikat COSC, für welches sie im Vorfeld diverse Tests bestehen müssen – erst dann dürfen sie sich als Chronometer bezeichnen. Die Ganggenauigkeit darf maximal -4/+6 Sekunden Abweichung am Tag aufweisen und ist ca. 20 Mal genauer als eine normale Automatikuhr. Um der Ganggenauigkeit positiv entgegen zu wirken spielen die Tragegewohnheiten des Trägers eine große Rolle, denn ein aktiver Uhrenträger kann sich über eine genauere Uhr freuen als ein „passiver“ Uhrenträger.
Neben der Ganggenauigkeit spielt auch die Gangreserve eine zentrale Rolle bei Automatikuhren. Die Gangreserve, auch Gangautonomie genannt, bezeichnet die Zeitdauer, in der das Uhrwerk weiterläuft, nachdem sie das letzte Mal bewegt wurde. Hier variiert die Stundenanzahl sehr stark und liegt je nach Uhr zwischen 32 und 60 Stunden.
Die Langlebigkeit einer Automatikuhr kann durch das Verhindern von starken Temperaturschwankungen, unnötigen Stößen, Luftdruckschwankungen und Wasserdruck, sowie das häufige Tragen einer Uhr erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich auf alle Teile, insbesondere auf das Uhrwerk, sehr positiv aus.
Ein großer Vorteil von Automatikuhren ist, dass sie ohne Batterien auskommen. Des Weiteren entfällt das manuelle Aufziehen der Triebfeder. Somit wird eine lange Haltbarkeit einer Automatikuhr gewährleistet. Das Uhrwerk sollte nach 2-5 Jahren ggf. überholt werden, um die Haltbarkeit weiter sicherzustellen.
Zu guter Letzt ist es wichtig zu wissen, wo der Unterschied zwischen Quarz- und Automatikuhren liegt. Quarzuhren sind im Handel in analoger und digitaler Ausführung erhältlich. Sie sind elektromechanische oder auch vollelektronische Uhren deren Taktgeber ein elektronischer Oszillator ist. Daher ziehen sie ihre Energie meist aus einer Batterie oder aus Knopfzellen. Einige wenige Ausnahmen gibt es, in denen mechanische Energie über einen Mechanismus in elektrische Ladung umgewandelt und in Akkus gespeichert wird. Dies ist beispielsweise bei der Linie Seiko Kinetic der Fall. Quarzuhren werden meist als Echtzeituhren bezeichnet. Hieraus lässt sich schließen, dass eine Quarzuhr im Gegensatz zu einer Automatikuhr hinsichtlich der Genauigkeit ganz klar die Nase vorn hat und ohne Bewegung der Uhr absolute Genauigkeit aufweist.
Automatikuhren sind besonders interessant für Uhrenkenner. Einen Blickfang stellt der flüssig laufende Sekundenzeiger dar. Häufig sind die Uhren mit einem Glasboden versehen, der einen Blick auf das Uhrwerk und den sich bewegenden Rotor zulässt. Die Faszination der Mechanik einer Uhr liegt ganz klar bei Automatikuhr en!
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