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Trend Holzuhren: Unser Neuzugang Kerbholz

Karo
von Karo

Es muss nicht immer Edelstahl sein, dachten sich wohl die Macher der Marke Kerbholz, als sie die Idee hatten, Uhren aus Holz herzustellen. Zurecht wie ich finde, denn die Uhren sind wirklich gelungen. Man möchte meinen Holz am Handgelenk sei schwer und unbequem zu tragen, aber weit gefehlt. Der erste Tragetest ergab eine erstaunlich leichte Anschmiegsamkeit und man spürt die Uhr kaum. Die Geschichte der Marke reicht bis ins Jahr 2011 zurück als die Gründer von Kerbholz nach einem Südamerikaufenthalt die Idee hatten, deutsches Design mit der Wärme und Haptik von Holz zu kombinieren. Wichtig ist den Machern der Marke neben der Nachhaltigkeit des Materials auch auf die Schonung der Ressourcen zu achten und so spendet Kerbholz für jedes verkaufte Produkt einen Anteil an das Aufforstungsprjekt PrimaKlima e.V.

Angefangen mit Sonnenbrillen aus Holz kamen im März 2014 die ersten Uhren aus Holz auf den Markt und die Fangemeinde wächst stetig. Auffallend ist ein schlichtes und zurückhaltendes Design ohne Schnickschnack, so dass das hochwertige Holz auch richtig zur Geltung kommt. Die Kollektion umfasst sowohl Herren- als auch Damenmodelle in verschiedenen Formen und Farbtönen. Die Palette reicht von Ahorn über Sandelholz bis zu Rosenholz. Die Uhren sind zwar sehr leicht, das tut der Stabilität des Materials aber keinen Abbruch.

Mich haben die Uhren voll und ganz überzeugt, die hochwertige Verarbeitung und dieses unfassbar leichte Tragegefühl sind ausschlaggebend dafür, dass meine Uhrensammlung bald um ein schönes Exemplar aus Holz erweitert wird.