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Als offizieller Konzessionär von Sinn beziehen wir all unsere Uhren als Neuware direkt vom Hersteller - volle Herstellergarantie sowie Echtheit sind somit sichergestellt.
2.040,00
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Klassische Gestaltung trifft auf feine technische Raffinesse: Die 104 Klassik 12 präsentiert sich als charakterstarker Zeitmesser mit klarer Linie und hochwertiger Ausstattung. Ihr poliertes Edelstahlgehäuse mit 41 mm Durchmesser verleiht ihr eine prägnante, zugleich elegante Präsenz am Handgelenk. Saphirkristallglas auf Vorder- und Rückseite – beidseitig bzw. innen entspiegelt – sorgt für optimale Ablesbarkeit und gibt durch den Sichtboden den Blick auf das mechanische Innenleben frei.
Ein gestalterisches Highlight ist die erstmals in dieser Modellreihe umgesetzte dezentrale Sekunde. Das chamoisfarbene Sekundenzifferblatt setzt sich durch feine Rillung und Glanzfacetten stilvoll vom schwarz galvanischen Zifferblatt mit Sonnenschliff ab. Rhodinierte Appliken und Zeiger sowie die harmonisch abgestimmte Farbgebung unterstreichen den hochwertigen Gesamteindruck und sorgen für eine klare, ausgewogene Ablesbarkeit – auch bei Dunkelheit dank aufgebrachter Leuchtfarbe.
Für zusätzliche Funktionalität sorgt der unverlierbare Drehring mit Keramikeinlage. Seine 12er-Teilung mit Stundenrastung ermöglicht die Anzeige einer zweiten Zeitzone auf 12-Stunden-Basis. Das verwendete Keramikmaterial überzeugt durch hohe Härte und Kratzfestigkeit und fügt sich nahtlos in das technische Gesamtkonzept ein.
Im Inneren arbeitet das Automatikwerk SW 261-1 mit 31 Rubinlagersteinen, 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und Sekundenstopp. Die antimagnetische Ausführung nach DIN 8309 gewährleistet eine hohe Ganggenauigkeit
Ganggenauigkeit beschreibt die Abweichung einer bestimmten Norm innerhalb eines festen Zeitraums. Sie ist heute sehr wichtig, damit die unterschiedlichsten technischen Prozesse synchron funktionieren. (Netzwerke, Datensicherung, Flugverkehr). Bei Quarzuhren kann man von einer Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden im Monat ausgehen und sollten deshalb regelmäßig synchronisiert werden. Automatikuhren hingegen weisen eine Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden am Tag auf. Die Atomuhr hat eine Ganggenauigkeit von etwa einer Sekunde Abweichung in 30 Millionen Jahren.
im Alltag. Ergänzt wird die Funktionalität durch die Anzeige von Stunde, Minute und dezentraler Sekunde.
Die verschraubbare Krone und der verschraubte Gehäuseboden erhöhen die Robustheit im täglichen Einsatz. Mit einer Wasserdichtigkeit
Die Angaben über die Wasserdichtigkeit von Uhren führen immer wieder zu Missverständnissen, da die angegebenen Meterangaben meist wenig Aussagekraft haben. Im Folgenden nun ein paar Richtlinien, die den richtigen Umgang mit ihrer Uhr und Wasser erleichtern sollen: Es kann auch vorkommen, dass die Angabe der Wasserdichtigkeit in Bar statt Metern vorliegt. Dies ist dann folgendermaßen zu verstehen: 3 bar = 30 m / 5 bar = 50 m / 10 bar = 100 m / 20 bar = 200 m
und Druckfestigkeit bis 20 bar sowie Unterdrucksicherheit bleibt die Uhr auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig. Trotz ihrer soliden Bauweise trägt sie sich mit 11,9 mm Höhe und 75 Gramm Gewicht (ohne Band) angenehm ausgewogen. Das verbaute massive Edelstahlband mit Faltschließe
Die Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
liegt dabei bequem am Handgelenk.
Für unsere Waren bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte
Automatikuhren sind Uhren, welche ein mechanisches Uhrwerk aufweisen und von einem Rotor angetrieben werden. Dieser wird durch Bewegungen vom Arm bzw. Handgelenk zum Rotieren gebracht um die Hauptantriebsfeder aufzuziehen. Aufgrund dessen wird laufend Energie hergestellt, so dass eine Batterie überflüssig wird. Die Gangabweichungen einer Uhr variieren je nach Fertigung, Kalibrierung beim Hersteller, Lebensstil, sowie Tragegewohnheit des Trägers.
Die meisten Automatikuhren haben eine Gangabweichung von -20/+30 Sekunden am Tag. Dies muss leider akzeptiert werden. Sofern eine höhere Ganggenauigkeit gewünscht ist, sind Uhren mit Chronometerprüfung eine gute Wahl. Hier erhalten die Uhren das Bewertungszertifikat COSC, für welches sie im Vorfeld diverse Tests bestehen müssen – erst dann dürfen sie sich als Chronometer bezeichnen. Die Ganggenauigkeit darf maximal -4/+6 Sekunden Abweichung am Tag aufweisen und ist ca. 20 Mal genauer als eine normale Automatikuhr. Um der Ganggenauigkeit positiv entgegen zu wirken spielen die Tragegewohnheiten des Trägers eine große Rolle, denn ein aktiver Uhrenträger kann sich über eine genauere Uhr freuen als ein „passiver“ Uhrenträger.
Neben der Ganggenauigkeit spielt auch die Gangreserve eine zentrale Rolle bei Automatikuhren. Die Gangreserve, auch Gangautonomie genannt, bezeichnet die Zeitdauer, in der das Uhrwerk weiterläuft, nachdem sie das letzte Mal bewegt wurde. Hier variiert die Stundenanzahl sehr stark und liegt je nach Uhr zwischen 32 und 60 Stunden.
Die Langlebigkeit einer Automatikuhr kann durch das Verhindern von starken Temperaturschwankungen, unnötigen Stößen, Luftdruckschwankungen und Wasserdruck, sowie das häufige Tragen einer Uhr erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich auf alle Teile, insbesondere auf das Uhrwerk, sehr positiv aus.
Ein großer Vorteil von Automatikuhren ist, dass sie ohne Batterien auskommen. Des Weiteren entfällt das manuelle Aufziehen der Triebfeder. Somit wird eine lange Haltbarkeit einer Automatikuhr gewährleistet. Das Uhrwerk sollte nach 2-5 Jahren ggf. überholt werden, um die Haltbarkeit weiter sicherzustellen.
Zu guter Letzt ist es wichtig zu wissen, wo der Unterschied zwischen Quarz- und Automatikuhren liegt. Quarzuhren sind im Handel in analoger und digitaler Ausführung erhältlich. Sie sind elektromechanische oder auch vollelektronische Uhren deren Taktgeber ein elektronischer Oszillator ist. Daher ziehen sie ihre Energie meist aus einer Batterie oder aus Knopfzellen. Einige wenige Ausnahmen gibt es, in denen mechanische Energie über einen Mechanismus in elektrische Ladung umgewandelt und in Akkus gespeichert wird. Dies ist beispielsweise bei der Linie Seiko Kinetic der Fall. Quarzuhren werden meist als Echtzeituhren bezeichnet. Hieraus lässt sich schließen, dass eine Quarzuhr im Gegensatz zu einer Automatikuhr hinsichtlich der Genauigkeit ganz klar die Nase vorn hat und ohne Bewegung der Uhr absolute Genauigkeit aufweist.
Automatikuhren sind besonders interessant für Uhrenkenner. Einen Blickfang stellt der flüssig laufende Sekundenzeiger dar. Häufig sind die Uhren mit einem Glasboden versehen, der einen Blick auf das Uhrwerk und den sich bewegenden Rotor zulässt. Die Faszination der Mechanik einer Uhr liegt ganz klar bei Automatikuhr en!
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