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5.350,00
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Produktdetails
Herrenuhr
Saphirglas
Wasserdicht bis 10 bar
BesonderesGlasboden Retrograde Sekunde Swiss Made
TypChronograph
Größe39mm x 13mm
AntriebHandaufzug
FunktionenLeuchtzeiger / -ziffern Stoppuhr
Wasserdicht10 bar
GlasSaphirglas
FormRund
MaterialEdelstahl
FarbeSilber
AnzeigeAnalog
FarbeSchwarz
ZiffernArabisch
FarbeSilber
MaterialEdelstahl
BandschließeFaltschließe
Produktbeschreibung
Die Longines Spirit Flyback ist ein moderner Pilotenchronograph mit historischer Tiefe und klarer technischer Ausrichtung. Inspiriert von den frühen Entwicklungen der Marke in den 1930er-Jahren, als Longines zu den Pionieren der Flyback-Funktion zählte, steht dieses Modell für Präzision, Funktionalität und authentisches Fliegerdesign.
Das 39,5 mm große Edelstahlgehäuse wirkt markant und ausgewogen zugleich und wird durch eine hochwertige Keramiklünette ergänzt, die beidseitig drehbar ist. Das kratzfeste Saphirglas
Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
mit beidseitiger Antireflexbeschichtung gewährleistet beste Ablesbarkeit unter allen Bedingungen, während der verschraubte Gehäuseboden mit transparentem Saphirglas
Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
den Blick auf das fein gearbeitete Uhrwerk freigibt. Mit einer Wasserdichtigkeit
Die Angaben über die Wasserdichtigkeit von Uhren führen immer wieder zu Missverständnissen, da die angegebenen Meterangaben meist wenig Aussagekraft haben. Im Folgenden nun ein paar Richtlinien, die den richtigen Umgang mit ihrer Uhr und Wasser erleichtern sollen: Es kann auch vorkommen, dass die Angabe der Wasserdichtigkeit in Bar statt Metern vorliegt. Dies ist dann folgendermaßen zu verstehen: 3 bar = 30 m / 5 bar = 50 m / 10 bar = 100 m / 20 bar = 200 m
bis 10 bar und einem Gewicht von 155 Gramm ist die Uhr robust und alltagstauglich konstruiert.
Das mattschwarze Zifferblatt unterstreicht den instrumentellen Charakter und bietet mit aufgesetzten arabischen Ziffern sowie vergoldeten, mit Swiss Super-LumiNova belegten Zeigern und Ziffern eine hervorragende Ablesbarkeit – auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die kleine Sekunde bei 9 Uhr fügt sich harmonisch in das funktionale Layout ein.
Im Inneren arbeitet das Handaufzug
Handaufzug ist die manuelle Form eine Uhr zum Laufen zu bringen. Dabei wird die Aufzugskrone von Hand gespannt und sorgt so für eine Gangreserve von 38-40 Stunden.
skaliber L792.4, ein exklusives Longines Werk mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und einer Gangreserve
Als Gangreserve bezeichnet man den Zeitraum, in dem eine Uhr läuft ohne aufgezogen werden zu müssen. Die Gangreserveanzeige beschreibt die verbleibende Zeit bis zum Stillstand einer mechanischen Uhr und gibt so Auskunft, wann eine Uhr erneut aufgezogen werden sollte.
von rund 68 Stunden. Ausgestattet mit einer Silizium-Unruh
Die Unruh ist ein Taktgeber des Schwungrads und sorgt für ein gleichmäßiges Vorrücken der Zeiger über das Räderwerk. Je genauer die Unruh das Schwungrad in Bewegung setzt, desto präziser ist die angezeigte Zeit.
spiralfeder ist es besonders widerstandsfähig gegenüber Magnetfeldern. Als offiziell von der COSC zertifizierter Chronometer
Die Bezeichnung Chronometer steht für eine besonders präzise Uhr mit einer absoluten Ganggenauigkeit.
Ein offizieller Chronometer darf seinen Namen nur tragen, wenn es eine Uhr ist, deren Ganggenauigkeit vom unabhängigen Schweizer Observatorium "Officiel Suisse dés Chronometres C.O.S.C." bestätigt wurde. In einer 15tägigen Prüfung wird der Chronometer in fünf Lagen und bei drei verschiedenen Temperaturen dieser Prüfung unterzogen. Die gesamte Prüfung findet in einer Luftfeuchtigkeit von 24% statt. Erst nach dieser bestandenen Prüfung darf sich die Uhr dass offizieller Chronometer nennen und erhält hierzu auch ein entsprechendes Zertifikat.
Ganggenauigkeit beschreibt die Abweichung einer bestimmten Norm innerhalb eines festen Zeitraums. Sie ist heute sehr wichtig, damit die unterschiedlichsten technischen Prozesse synchron funktionieren. (Netzwerke, Datensicherung, Flugverkehr). Bei Quarzuhren kann man von einer Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden im Monat ausgehen und sollten deshalb regelmäßig synchronisiert werden. Automatikuhren hingegen weisen eine Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden am Tag auf. Die Atomuhr hat eine Ganggenauigkeit von etwa einer Sekunde Abweichung in 30 Millionen Jahren.
Die Bezeichnung Chronograph leitet sich aus den griechischen Begriffen chronos für „Zeit“ und grapho für „Ich schreibe“ ab und ist die Bezeichnung für eine Stoppuhr.
Erfinder des ersten Chronographen war der Franzose Rieussec im Jahre 1821. Ein Jahr später meldete er auf seine Erfindung ein Patent an. Ein Chronograph verfügt über Stunden- Minuten- und Sekundenzeiger und bietet zusätzlich einen weiteren Mechanismus, der einen meist zentral angeordneten Chronographenzeiger durch manuelle Betätigung eines Drückers aktiviert, deaktiviert und wieder in Nullstellung bringt, ohne das eigentliche Uhrwerk zu beeinflussen. Mit diesem System lassen sich Zeitspannen von einer Minute bis zu 12 Stunden messen, je nach technischer Ausstattung.
enfunktion ermöglicht das sofortige Neustarten der Zeitmessung per Knopfdruck – ideal für die präzise Erfassung aufeinanderfolgender Zeitintervalle. Sie umfasst einen zentralen 60-Sekunden-Zeiger sowie einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr und steht ganz in der Tradition professioneller Fliegeruhren
Fliegeruhren sind Armbanduhren, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts speziell für die Bedürfnisse von Piloten entwickelt wurden.
So entwickelte Cartier die erste Fliegeruhr für den brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont (1906), welche am Handgelenk getragen wurde. Die Idee wurde auch von anderen Herstellern aufgenommen.
Fliegeruhren verfügten über genaue mechanische Uhrwerke und waren robust und stoßfest gebaut. Sie hatten meist ein kontrastreiches Ziffernblatt (weiß mit schwarzem Hintergrund) und häufig war neben dem Stundenring eine gesonderte Minuterie vorhanden. Statt der Zahl Zwölf war meist ein auffälliges Dreieck aufgedruckt. Ziffern, Dreieck sowie Zeiger waren üblicherweise mit selbstleuchtenden, radioaktiv dotierten Leuchtfarben beschichtet, um eine Ablesbarkeit bei Nacht zu ermöglichen. Über eine große und griffige Krone konnte die Uhr auch mit Handschuhen verstellt und aufgezogen werden.
Weiterentwicklungen waren mit Drehzifferblättern für die astronomische Navigation ausgestattet. In der Militärluftfahrt waren Eigenschaften wie Antimagnetismus sowie die Widerstandskraft gegenüber extremen klimatischen und kinetischen Belastungen notwendig. Darin erwiesen sich mechanische Uhrwerke den später aufkommenden Quarzuhren noch einige Zeit als überlegen.
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Abgerundet wird das Modell durch ein massives Edelstahlarmband mit doppelt gesicherter Faltschließe
Die Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
und integriertem Mikro-Verstellsystem, das optimalen Tragekomfort und sicheren Halt garantiert.
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