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Als offizieller Konzessionär von Longines beziehen wir all unsere Uhren als Neuware direkt vom Hersteller - volle Herstellergarantie sowie Echtheit sind somit sichergestellt.
2.750,00
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Produktdetails
Herrenuhr
Automatikuhr
Datumsanzeige
Saphirglas
Wasserdicht bis 10 bar
BesonderesSwiss Made
TypFliegeruhr
Größe37mm x 11mm
AntriebAutomatik
FunktionenDatumsanzeige Leuchtzeiger / -ziffern
Wasserdicht10 bar
GlasSaphirglas
FormRund
MaterialEdelstahl
FarbeSilber
AnzeigeAnalog
FarbeBlau
ZiffernArabisch
FarbeSilber
MaterialEdelstahl
BandschließeFaltschließe
Produktbeschreibung
Die Longines Spirit Automatik 37 mm steht für Abenteuerlust, Präzision und zeitlose Eleganz. Inspiriert von den legendären Entdeckern, Piloten und Pionieren des vergangenen Jahrhunderts verbindet diese hochwertige Fliegeruhr die traditionsreiche Geschichte von Longines mit modernster Schweizer Uhrentechnologie. Das Ergebnis ist ein zuverlässiger Zeitmesser, der sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen überzeugt.
Mit ihrem harmonischen Durchmesser von 37 Millimetern spricht die Spirit Liebhaber klassischer Uhrengrößen an. Das ausgewogene Format trägt sich besonders angenehm am Handgelenk und verleiht der Uhr eine elegante Präsenz, ohne aufdringlich zu wirken. Dadurch eignet sie sich sowohl für schmale als auch für durchschnittlich kräftige Handgelenke.
Das intensiv blaue Zifferblatt verleiht der Longines Spirit eine ausdrucksstarke und gleichzeitig edle Optik. Je nach Lichteinfall entstehen faszinierende Farbnuancen, die den hochwertigen Charakter der Uhr zusätzlich unterstreichen. Die applizierten Stundenindizes sowie die markanten Zeiger sind mit Super-LumiNova beschichtet und sorgen auch bei schlechten Lichtverhältnissen für eine ausgezeichnete Ablesbarkeit.
Typische Designelemente klassischer Fliegeruhren
Fliegeruhren sind Armbanduhren, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts speziell für die Bedürfnisse von Piloten entwickelt wurden.
So entwickelte Cartier die erste Fliegeruhr für den brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont (1906), welche am Handgelenk getragen wurde. Die Idee wurde auch von anderen Herstellern aufgenommen.
Fliegeruhren verfügten über genaue mechanische Uhrwerke und waren robust und stoßfest gebaut. Sie hatten meist ein kontrastreiches Ziffernblatt (weiß mit schwarzem Hintergrund) und häufig war neben dem Stundenring eine gesonderte Minuterie vorhanden. Statt der Zahl Zwölf war meist ein auffälliges Dreieck aufgedruckt. Ziffern, Dreieck sowie Zeiger waren üblicherweise mit selbstleuchtenden, radioaktiv dotierten Leuchtfarben beschichtet, um eine Ablesbarkeit bei Nacht zu ermöglichen. Über eine große und griffige Krone konnte die Uhr auch mit Handschuhen verstellt und aufgezogen werden.
Weiterentwicklungen waren mit Drehzifferblättern für die astronomische Navigation ausgestattet. In der Militärluftfahrt waren Eigenschaften wie Antimagnetismus sowie die Widerstandskraft gegenüber extremen klimatischen und kinetischen Belastungen notwendig. Darin erwiesen sich mechanische Uhrwerke den später aufkommenden Quarzuhren noch einige Zeit als überlegen.
wie die klare Minuterie und die optimale Übersichtlichkeit werden bei diesem Modell durch moderne Details ergänzt. So entsteht eine Uhr, die Tradition und Gegenwart auf elegante Weise miteinander verbindet.
Das Kaliber beschreibt die Form und die Größe eines Uhrwerks. Die Kalibernummer steht für den Werkstyp einer Uhr. ETA beispielsweise ist einer der größten Schweizer Anbieter mechanischer Werke. Anhand der Nummer kann ein Uhrenmacher im Bedarfsfall die passenden Ersatzteile für einen bestimmte Uhr bestimmen.
Um eine Uhr mit dem Qualitätsmerkmal Swiss Made ausstatten zu können, müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden. Das Werk der Uhr muss in der Schweiz zusammengesetzt, in Gang gesetzt, reguliert und auch vom Hersteller kontrolliert werden. Außerdem müssen mindestens 50% der vorhandenen Bestandteile aus schweizerischen Fabrikationen bestehen und nach dortigen Standards kontrolliert worden sein
Automatikwerk mit Siliziumspiralfeder. Diese moderne Technologie erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern und sorgt langfristig für eine hohe Ganggenauigkeit
Ganggenauigkeit beschreibt die Abweichung einer bestimmten Norm innerhalb eines festen Zeitraums. Sie ist heute sehr wichtig, damit die unterschiedlichsten technischen Prozesse synchron funktionieren. (Netzwerke, Datensicherung, Flugverkehr). Bei Quarzuhren kann man von einer Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden im Monat ausgehen und sollten deshalb regelmäßig synchronisiert werden. Automatikuhren hingegen weisen eine Ganggenauigkeit von +/- 30 Sekunden am Tag auf. Die Atomuhr hat eine Ganggenauigkeit von etwa einer Sekunde Abweichung in 30 Millionen Jahren.
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Zusätzlich wurde das Uhrwerk von der COSC (Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres) als Chronometer
Die Bezeichnung Chronometer steht für eine besonders präzise Uhr mit einer absoluten Ganggenauigkeit.
Ein offizieller Chronometer darf seinen Namen nur tragen, wenn es eine Uhr ist, deren Ganggenauigkeit vom unabhängigen Schweizer Observatorium "Officiel Suisse dés Chronometres C.O.S.C." bestätigt wurde. In einer 15tägigen Prüfung wird der Chronometer in fünf Lagen und bei drei verschiedenen Temperaturen dieser Prüfung unterzogen. Die gesamte Prüfung findet in einer Luftfeuchtigkeit von 24% statt. Erst nach dieser bestandenen Prüfung darf sich die Uhr dass offizieller Chronometer nennen und erhält hierzu auch ein entsprechendes Zertifikat.
zertifiziert. Diese unabhängige Auszeichnung bestätigt, dass die Uhr besonders strenge Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit erfüllt – ein Qualitätsmerkmal, das anspruchsvolle Uhrenliebhaber besonders schätzen.
Das robuste Edelstahlgehäuse überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung und eine langlebige Qualität. Geschützt wird das blaue Zifferblatt von einem kratzfesten Saphirglas
Saphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
, das auf beiden Seiten mehrfach entspiegelt wurde. Dadurch werden störende Reflexionen deutlich reduziert und die Ablesbarkeit bleibt selbst bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend.
Die Angaben über die Wasserdichtigkeit von Uhren führen immer wieder zu Missverständnissen, da die angegebenen Meterangaben meist wenig Aussagekraft haben. Im Folgenden nun ein paar Richtlinien, die den richtigen Umgang mit ihrer Uhr und Wasser erleichtern sollen: Es kann auch vorkommen, dass die Angabe der Wasserdichtigkeit in Bar statt Metern vorliegt. Dies ist dann folgendermaßen zu verstehen: 3 bar = 30 m / 5 bar = 50 m / 10 bar = 100 m / 20 bar = 200 m
von 10 bar (100 Meter) eignet sich die Longines Spirit problemlos für den täglichen Gebrauch sowie zum Schwimmen. Das macht sie zu einem vielseitigen Begleiter, der sportliche Eigenschaften mit klassischer Eleganz verbindet.
Das massive Edelstahlarmband schließt sicher über eine Dreifach-Sicherheitsfaltschließe mit Drücker
Das ist der Teil, mit dem sich eine Funktion der Uhr steuern lässt, bei Savonnettes z. B. das Öffnen des Sprungdeckels, bei Chronographen das Starten, Stoppen und Nullstellen, bei Weltzeituhren das Verstellen der Zonenzeiten. Er befindet sich meist neben der Krone am Gehäuserand.
n und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Besonders praktisch ist das integrierte Schnellwechselsystem, mit dem sich das Armband ganz ohne Werkzeug wechseln lässt. So kann die Uhr innerhalb weniger Sekunden an unterschiedliche Anlässe oder persönliche Stilvorlieben angepasst werden.
Für unsere Waren bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte
Automatikuhren sind Uhren, welche ein mechanisches Uhrwerk aufweisen und von einem Rotor angetrieben werden. Dieser wird durch Bewegungen vom Arm bzw. Handgelenk zum Rotieren gebracht um die Hauptantriebsfeder aufzuziehen. Aufgrund dessen wird laufend Energie hergestellt, so dass eine Batterie überflüssig wird. Die Gangabweichungen einer Uhr variieren je nach Fertigung, Kalibrierung beim Hersteller, Lebensstil, sowie Tragegewohnheit des Trägers.
Die meisten Automatikuhren haben eine Gangabweichung von -20/+30 Sekunden am Tag. Dies muss leider akzeptiert werden. Sofern eine höhere Ganggenauigkeit gewünscht ist, sind Uhren mit Chronometerprüfung eine gute Wahl. Hier erhalten die Uhren das Bewertungszertifikat COSC, für welches sie im Vorfeld diverse Tests bestehen müssen – erst dann dürfen sie sich als Chronometer bezeichnen. Die Ganggenauigkeit darf maximal -4/+6 Sekunden Abweichung am Tag aufweisen und ist ca. 20 Mal genauer als eine normale Automatikuhr. Um der Ganggenauigkeit positiv entgegen zu wirken spielen die Tragegewohnheiten des Trägers eine große Rolle, denn ein aktiver Uhrenträger kann sich über eine genauere Uhr freuen als ein „passiver“ Uhrenträger.
Neben der Ganggenauigkeit spielt auch die Gangreserve eine zentrale Rolle bei Automatikuhren. Die Gangreserve, auch Gangautonomie genannt, bezeichnet die Zeitdauer, in der das Uhrwerk weiterläuft, nachdem sie das letzte Mal bewegt wurde. Hier variiert die Stundenanzahl sehr stark und liegt je nach Uhr zwischen 32 und 60 Stunden.
Die Langlebigkeit einer Automatikuhr kann durch das Verhindern von starken Temperaturschwankungen, unnötigen Stößen, Luftdruckschwankungen und Wasserdruck, sowie das häufige Tragen einer Uhr erheblich verbessert werden. Dies wirkt sich auf alle Teile, insbesondere auf das Uhrwerk, sehr positiv aus.
Ein großer Vorteil von Automatikuhren ist, dass sie ohne Batterien auskommen. Des Weiteren entfällt das manuelle Aufziehen der Triebfeder. Somit wird eine lange Haltbarkeit einer Automatikuhr gewährleistet. Das Uhrwerk sollte nach 2-5 Jahren ggf. überholt werden, um die Haltbarkeit weiter sicherzustellen.
Zu guter Letzt ist es wichtig zu wissen, wo der Unterschied zwischen Quarz- und Automatikuhren liegt. Quarzuhren sind im Handel in analoger und digitaler Ausführung erhältlich. Sie sind elektromechanische oder auch vollelektronische Uhren deren Taktgeber ein elektronischer Oszillator ist. Daher ziehen sie ihre Energie meist aus einer Batterie oder aus Knopfzellen. Einige wenige Ausnahmen gibt es, in denen mechanische Energie über einen Mechanismus in elektrische Ladung umgewandelt und in Akkus gespeichert wird. Dies ist beispielsweise bei der Linie Seiko Kinetic der Fall. Quarzuhren werden meist als Echtzeituhren bezeichnet. Hieraus lässt sich schließen, dass eine Quarzuhr im Gegensatz zu einer Automatikuhr hinsichtlich der Genauigkeit ganz klar die Nase vorn hat und ohne Bewegung der Uhr absolute Genauigkeit aufweist.
Automatikuhren sind besonders interessant für Uhrenkenner. Einen Blickfang stellt der flüssig laufende Sekundenzeiger dar. Häufig sind die Uhren mit einem Glasboden versehen, der einen Blick auf das Uhrwerk und den sich bewegenden Rotor zulässt. Die Faszination der Mechanik einer Uhr liegt ganz klar bei Automatikuhr en!
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