Armband wechseln

Wie bekomme ich ein neues Armband, welches passt und was gibt es eigentlich f?r Materialien?
Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Armband wechseln

Beitrag von Maja » 07.05.2008, 21:20

Bandwechsel Lederbänder

Bandwechsel - Lederbänder werden bei modernen Uhren durch auswechselbare Federstege gehalten. Hierbei handelt es sich um ein dünnes Röhrchen mit zwei federnd gelagerten Zapfen an den Enden. Federstege gibt es in unterschiedlichen Längen und Stärken, mit und ohne Ansatz.

Zum Auswechseln der Federstege dient ein Spezialwerkzeug: Ein Ende ist mit einer Gabel versehen, das andere Ende mit einem Stift. Stellen Sie zuerst fest, ob die sog. Anstöße, an denen das Band befestigt ist, durchbohrt sind. In diesem Fall lässt sich der Federsteg mit dem Stift des Federstegwerkzeuges von außen her zusammendrücken. Vorsicht - das Werkzeug auf keinen Fall verkanten, da der Stift gehärtet ist und leicht abbricht.

Sind die Anstöße der Uhr nicht durchbohrt, was meist der Fall ist, kommt die Seite des Federstegwerkzeuges zum Einsatz, die wie eine kleine Gabel aussieht. Mit der Gabel fahren Sie zwischen Anstoß und Lederband, greifen den kleinen umlaufenden Ansatz am Federsteg und drücken so den Federsteg zusammen. Der Zapfen des Steges wird aus der Bohrung rutschen und das Band freigeben.

Vor dem Anbringen des neuen Bandes prüfen Sie bitte, ob die alten Federstege noch im einwandfreiem Zustand sind. Federstege sind stark belastete Teile der Uhr und sehr preiswert. Sparen Sie nicht am falschen Ende, sondern ersetzen Sie im Zweifel die Stege durch gleichartige neue.

Vorsicht - Stege ohne Ansatz nur an Uhren mit durchbohrten Anstößen verwenden. Bei anderen Uhren lassen sich diese Stege nicht mehr so ohne weiteres entfernen. Umgekehrt schadet es nicht, wenn Sie Stege mit Ansatz an durchbohrten Anstößen verwenden.

Tipp: Verwenden Sie keine sog. Universalstege, das sind Stege mit kurzer Hülse und sehr langen Zapfen, die den Sinn haben, gleich für mehrere Breiten von Bändern zu passen, was zwar die Lagerhaltung des Uhrmachers erleichtert, aber auf Kosten der Haltbarkeit geht. Diese Stege sind deutlich weniger stabil.

Beim Anbringen des neuen Bandes gilt - Schnalle an die Zwölf. Stecken Sie den Steg in die Öffnung des Bandes und lassen einen Zapfen des Federstegs in die entsprechende Bohrung des Anstoßes einrasten. Jetzt drücken Sie mit der Fläche der Gabel den zweiten Zapfen des Federstegs herunter, so dass sich das Bandende zwischen die Anstöße schieben lässt und der Zapfen des Federstegs hörbar in die Bohrung einrastet.

Selbstverständlich ohne Gewähr und aufpassen dabei
Bild

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 17.10.2008, 19:36

Armbandkürzer bzw. Stiftaustreiber

Einfaches Kürzen von Metall-Uhrenarmbändern und Schmuck-Armbändern

Metallarmbänder an Uhren lassen sich von der Länge nicht variieren wie Lederarmbänder, da Sie hier zum Kürzen Glieder entnehmen müssen. Dafür verwendet man Stiftaustreiber oder auch sogenannte Armbandkürzer.
Es gibt unterschiedliche Verbindungen zwischen den Gliedern: entweder sind sie mit Stiften oder Schrauben gesichert, was Sie bei einem Blick von der Seite auf das Armband erkennen sollten.

Tipp:
Auch die Stifte sehen Schrauben ein wenig ähnlich, da sie um Spannung aufbauen zu können, zweigeteilt sind. Allerdings nur auf einer Seite. Wenn Sie auf der Innenseite des Uhrenarmbandes eine Pfeil erkennen, der die Richtung zum Austreiben des Stiftes anzeigt, können Sie ein Verschrauben ausschließen. Verschraubte Glieder, die häufig an Taucheruhren oder schweren Herrenuhren zu finden sind, können leicht mit zwei feinen Uhrmacher-Schraubenziehern von beiden Seiten aufgeschraubt werden.

Lösen des Uhrenarmbandes vom Gehäuse
Normalerweise ist es nicht notwendig, das Uhrenarmband vor dem Kürzen abzumachen. Es sei nur kurz erwähnt, dass an einigen Chronographen, sehr schmale Schlitze am Bandanstoß verwendet werden, in denen sich die Federstege befinden. Dafür benötigen Sei ein sehr dünnes Federstegbesteck, mit dem Sie von außen den Federsteg ein wenig nach innen drücken und das Uhrenarmband abnehmen können.

Verwendung der Stiftausdrücker / Stiftaustreiber zum Schrauben:
Das Uhrarmband wird hier rechtsbündig eingelegt und mit Hilfe der Höheneinstellung (linke Abb.) so variiert, dass der Dorn genau auf den Stift trifft (rechte Abb.) Bitte darauf achten, dass der Dorn waagerecht in Verlängerung auf das Uhrenarmband angesetzt wird, damit Sie nicht verkanten. Die richtige Richtung zum Austreiben ist i.d.R. auf der Innenseite des Metall-Armbandes mit einem Pfeil zu erkennen. Dann durch eine Drehbewegung am Griff "im Uhrzeigersinn" der Stift langsam austreiben.

Empfehlung:
Um zu verhindern, dass der Stift u.U. abbricht, bitte den Stift nur ein paar mm austreiben, dann das Uhrenarmband entnehmen und den Stift komplett mit einer Uhrmacher-Zange herausziehen.
Legen Sie das Armband in den entsprechend breiten Schlitz des Gehäuseblockes quer ein, setzen Sie den passenden Stift an (vorab bitte anhand des Pfeiles auf der Innenseite die Richtung für das Austreiben prüfen) und schlagen Sie mit einem Uhrmacherhammer den Stift ein paar mm heraus. .

Auch hier gilt die Empfehlung:
Um ein Verkanten oder Abbrechen des Stiftes zu vermeiden, den Stift nur die ersten paar mm austreiben, das Band dann entnehmen und den Stift komplett mit einer feinen Zange herausziehen.
Sollten Sie mehrere Glieder entnehmen müssen, bitte abwechselnd links und rechts vom Verschluss entnehmen, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Somit haben Sie den Verschluss auch immer mittig.

Einsetzen der Stifte:
Wenn Sie die richtige Anzahl der Glieder entnommen haben, bitte die jeweiligen Glieder zusammenfügen, den Stift einlegen und mit der Plastik-Seite des Uhrmacherhammers in entgegen der Richtung des Pfeiles vorsichtig eintreiben. Um Kratzer zu vermeiden sollten Sie auf keinen Fall einen Metallhammer verwenden.

QUELLE und Abbildungen: http://www.uhrenwerkzeug24.de/armbandkuerzer.htm

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 14.12.2008, 11:56

Bracelet Shortening Tool / Link Pin Remover for pin link bracelets:

1. Bracelet links are marked with an arrow on the inner side.
Push out pins in arrow direction.

2. Unscrew the pin remover, put the bracelet on the table area.
The small side screw is for adjusting the table for different thick
bracelets.

3. Screw in slowly and push out the pin. After the pin protrudes a few mm,
take a pliers and pull it out.

4. Take out links as necessary and push in the bracelet pins again
opposite direction.


Bandkürzwerkzeug / Bandstift-Ausstoßer für verstiftete Metallbänder:

1. Bandglieder sind auf der Innenseite mit einem Pfeil markiert.
Stoßen Sie Bandstifte in Richtung dieses Pfeils aus.

2. Schrauben Sie den Ausstoßerstift zurück und legen das Metallband ein.
Die seitliche Schraube ist zur Verstellung der Auflagefläche für
unterschiedlich dicke Metallbänder.

3. Drehen Sie den Ausstoßerstift langsam ein.
Wenn der Bandstift ein paar mm herausschaut, nehmen Sie eine Zange und ziehen ihn heraus.

4. Entfernen Sie so viele Bandglieder wie nötig. Achten Sie darauf,
den Ausstoßerstift gerade und in der Flucht des Bandstiftes einzuführen
und das Band beim Einführen nicht zu verkanten.
Der Stift sollte sich nicht biegen werden, sonst kann er im Ernstfall brechen.

Quelle: http://www.timedesign.de/home_d.html

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 14.12.2008, 12:09

Uhrband-Wechselwerkzeug
Federstegwerkzeug MINI für Bandwechsel
und Montage von Faltschließen

1. Gabelende
Bild


2. Stift-Ende für durchbohrte Anstöße
Bild

Vorsicht!
Unsachgemäßer Umgang kann Federstege in Geschosse verwandeln,
die zu Augenverletzungen führen können.

Quelle: http://www.timedesign.de/home_d.html

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 14.12.2008, 21:04

Bandwechsel - ganz einfach

Bandwechsel - Lederbänder werden bei modernen Uhren durch auswechselbare Federstege gehalten. Hierbei handelt es sich um ein dünnes Röhrchen mit zwei federnd gelagerten Zapfen an den Enden. Federstege gibt es in unterschiedlichen Längen und Stärken, mit und ohne Ansatz. Das Uhrmacher-Werstattset "Magnum" enthält die gängigsten Größen und Stärken.

Bild
Zum Auswechseln der Federstege dient ein Spezialwerkzeug, das dem Uhrmacher-Werkstattset beiliegt: Ein Ende ist mit einer Gabel versehen, das andere Ende mit einem Stift. Stellen Sie zuerst fest, ob die sog. Anstöße, an denen das Band befestigt ist, durchbohrt sind. In diesem Fall lässt sich der Federsteg mit dem Stift des Federstegwerkzeuges von außen her zusammendrücken. Vorsicht - das Werkzeug auf keinen Fall verkanten, da der Stift gehärtet ist und leicht abbricht.

Bild
Sind die Anstöße der Uhr nicht durchbohrt, was meist der Fall ist, kommt die Seite des Federstegwerkzeuges zum Einsatz, die wie eine kleine Gabel aussieht. Mit der Gabel fahren Sie zwischen Anstoß und Lederband, greifen den kleinen umlaufenden Ansatz am Federsteg und drücken so den Federsteg zusammen. Der Zapfen des Steges wird aus der Bohrung rutschen und das Band freigeben.

Vor dem Anbringen des neuen Bandes prüfen Sie bitte, ob die alten Federstege noch im einwandfreiem Zustand sind. Federstege sind stark belastete Teile der Uhr und sehr preiswert. Sparen Sie nicht am falschen Ende, sondern ersetzen Sie im Zweifel die Stege durch gleichartige neue.

Vorsicht - Stege ohne Ansatz nur an Uhren mit durchbohrten Anstößen verwenden. Bei anderen Uhren lassen sich diese Stege nicht mehr so ohne weiteres entfernen. Umgekehrt schadet es nicht, wenn Sie Stege mit Ansatz an durchbohrten Anstößen verwenden. Deshalb finden Sie im Uhrmacher-Werkstattset auch nur Stege mit Ansatz.

Tipp: Verwenden Sie keine sog. Universalstege, das sind Stege mit kurzer Hülse und sehr langen Zapfen, die den Sinn haben, gleich für mehrere Breiten von Bändern zu passen, was zwar die Lagerhaltung des Uhrmachers erleichtert, aber auf Kosten der Haltbarkeit geht. Diese Stege sind deutlich weniger stabil.

Beim Anbringen des neuen Bandes gilt - Schnalle an die Zwölf. Stecken Sie den Steg in die Öffnung des Bandes und lassen einen Zapfen des Federstegs in die entsprechende Bohrung des Anstoßes einrasten. Jetzt drücken Sie mit der Fläche der Gabel den zweiten Zapfen des Federstegs herunter, so dass sich das Bandende zwischen die Anstöße schieben lässt und der Zapfen des Federstegs hörbar in die Bohrung einrastet.


Da die Anwendung der Werkzeuge und die Umsetzung der vorstehenden Arbeitsregeln außerhalb unseres Einflusses liegt, können für evtl. entstandene Schäden keine Ansprüche gegen uns geltend gemacht werden.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Quelle: http://www.stetefeld-design.de/uhreninfos/tips.htm

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 14.12.2008, 21:06

Bandwechsel bei durchgebohrten
Federsteg-Gehäuse...


http://www.timedesign.de/i/nomos/srt_instr_d.html
Zuletzt geändert von Maja am 14.12.2008, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 14.12.2008, 21:13


SG1983
Beiträge: 111
Registriert: 20.10.2008, 11:51
Kontaktdaten:

Beitrag von SG1983 » 14.12.2008, 22:35

vor der messer methode möcht ich doch mal abraten, da kann man sich böse schneiden!

bei fast allen casio uhren ist das sogar einfacher, die sind geschraubt ;)
mehr infos dazu: watchuseek.com im casio bereich (english!)

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 15.12.2008, 21:44

SG1983 hat geschrieben:vor der messer methode möcht ich doch mal abraten,
da kann man sich böse schneiden!
Für dieses Modell und wie es gezeigt wurde...TOP!
Natürlich nur mit einem "Uhrmachermesser"
und nicht mit einem Küchen- oder Jagdmesser nachmachen... :wink:

Beim Bandwechsel besteht immer die Möglichkeit sich zu verletzen...
ob als "Laie" der alle 1/2 Jahr mal ein Band anbringt oder als "Routine-Geübter"
der täglich soundso viele wechselt...


Bei fast allen Casio Uhren ist das sogar einfacher,
die sind geschraubt
Wie? Wo soll denn das stehen? :shock:
Also, wenn überhaupt ist das vielleicht eine Ausnahme!
Hab jahrelang Casiouhren verkauft, d.h. ich hab auch Bänder gewechselt...
und natürlich an meiner eigene Casio auch... :wink:

Der Gehäuseboden "Batteriewechsel" ist bei denn meisten Uhren verschraubt, wenn Du das meinst? :idea:


mehr infos dazu: watchuseek.com im casio bereich (english!)
Hab ich nix gefunden
Gruss Maja
PS: Natürlich ist der Bandwechsel "komfortabler"
mit einem Federstegwerkzeug!!!
siehe ganz oben im Thread:

Bild

Uhrmacherazubi_J_
Beiträge: 262
Registriert: 04.12.2008, 23:10
Kontaktdaten:

Beitrag von Uhrmacherazubi_J_ » 15.12.2008, 22:51

ich persöhnlich schwöre ja auf das öffnermesser. *g*
Uhrmacher sind ein eigenes Volk, und die meisten Ticken nicht richtig ^^

SG1983
Beiträge: 111
Registriert: 20.10.2008, 11:51
Kontaktdaten:

Beitrag von SG1983 » 16.12.2008, 00:02

okok maja, bei g-shocks ist das band verschraubt, und daher einfach zu wechseln.

in google: g-shock wiki
und man findet werkzeug information zum wechseln von batterien und bändern, leider in english.

allerdings hat mein vater einer casio classic, bei der die metalbänder auch geschraubt sind, das fand ich an casio immer so praktisch, das einem da nach aussage von berechtigten händlern einem da nix abreissen oder so kann.

meine gw9100 ist zb. auch geschraubt, zwar sinds keine normalen schrauben mehr wie bei der dw004 aber es sind schrauben, das werkzeug (spezieller schraubendreher) müsst ich mir nu allerdings kaufen.

man findet aber auch bei youtube videos unter dem stickwort casio strips oder g-shock strips.

übrigenst find ich das watchuseek forum nich mal so übel auch wenns english ist, da die für jeden herstelle eine untersektion haben :) aber das nur offtopic am rande :)

ich würd das trotzdem nie mit nem schraubenzieher oder messer bei einer normalen uhr wechseln, könnt man sich ja stecken oder schneiden.
lieber dann schon mit speziellem dafür gedachtem werkzeug bzw. vom uhrmacher wechseln lassen. sicherer auch wenns n paar euro kostet :D

nicht das man hier leute animiert, die sich was tun und dich oder besser gesangt den admin verklagen wegen der animation ;)

grüsse

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 16.12.2008, 19:10

SG1983 hat geschrieben:okok maja, bei G-shocks ist das Band verschraubt,
und daher einfach zu wechseln.
Also die meisten CasioUhren und G-Schock Uhren haben kein verschraubtes Band,
der Gehäuseboden ist verschraubt
und das Gehäuse (der G-Shock-Überzug) ist verschraubt.

Manche "klassiker" von CasioUhren haben einen Splint...
der durch Gehäuse und das Band geht, anstatt Federsteg.
Ansonsten sind die meisten Uhren mit Federstege.

Hier siehst Du es genau...da die meisten Abbildungen
im Internet nur von vorne sind. Alle Modelle von verschiedenen Seiten zu sehen:
http://www.timestyles.de/index.php?1623 ... oducts=923
http://www.timestyles.de/index.php?1623 ... oducts=936

Okay es scheint auch Ausnahmen zu geben:
Stift oder verschraubt: http://www.timestyles.de/index.php?1623 ... oducts=960

http://www.g-shock.eu/de/lineup/
http://de.wikipedia.org/wiki/Casio_G-Shock

Gruss Maja
PS: Entschuldigung habe aber nichts eindeutiges gefunden...

Uhrmacherazubi_J_
Beiträge: 262
Registriert: 04.12.2008, 23:10
Kontaktdaten:

Beitrag von Uhrmacherazubi_J_ » 16.12.2008, 19:52

@maja WORD *g*
bei g-shocks sind die bänder mit normalen federstegen mit ansatz befestigt.
kommt einen nur geschraubt vor, da die so zugepackt vom gehäuse her sind, welches man vorher abschrauben muss.
^^
ganz gemein sind die uhren mit 2 federstegen pro seite.
also meist die funkuhren mit dem funkempfänger im band
Uhrmacher sind ein eigenes Volk, und die meisten Ticken nicht richtig ^^

SG1983
Beiträge: 111
Registriert: 20.10.2008, 11:51
Kontaktdaten:

Beitrag von SG1983 » 17.12.2008, 19:15

sry aber ich kenn bei den aktuellen modelen von casio gshock nur verschraubte bände, meine sind verschaubt, sowohl von der gw9100 als auch von der dw004. ebenso ist die gw9200 verschaubt.

Ich kenn eig. keine gshock die nicht verschaubte bänder hätte. aber gut.. ihr habt recht ich mein frieden :P

Benutzeravatar
Maja
Beiträge: 1794
Registriert: 04.06.2007, 19:49
Wohnort: Pforzheim

Beitrag von Maja » 17.12.2008, 20:46

Leider keine Ansicht von hinten...

http://www.timestyles.de/index.php?2487 ... ducts=1746

sry...aber wie gesagt da höre ich was ganz neues von Dir...

Gruss Maja
PS: Meine Casio hat zwar auch 2 Schrauben am Gehäuse...
...die haben aber keine Funktion fürs Armband...und die Federstege ist zugedenkt mit so zwei "Plastik-Kappen"...

Rausgegruschtelt...Bezeichnung: "DW-8800"

Gruss Maja
PS: Mich würde aber interressieren, ob es so eine Beschreibung für CASIO-UHREN verschraubte Bänder gibt... :idea:
Wenn ja, bitte LINKTIPP... :D

Antworten