Welches Armband wofür...

Wie bekomme ich ein neues Armband, welches passt und was gibt es eigentlich f?r Materialien?
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jgobond
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Welches Armband wofür...

Beitrag von jgobond » 25.11.2013, 22:29

Guude,

da es in letzter Zeit wieder diskutiert wurde, wollte ich das Thema neu aufnehmen.

Es gibt 4 Arten von Armbändern

1. Leder: kostet 20,- bis 40,- und mehr, ist der Klassiker und sieht besonders zu Uhren mit einem gewissen Vintage-Look sehr gut aus. Erste Wahl bei Büro-Uhren. Es gibt mitlerweile auch Schnellverschlüsse, die einem die Fuddelei beim Anziehen ersparen.
Nachteile: Muß etwa alle 2 Jahre gewechselt werden, wird unangenehm beim schwitzen, fängt mit der Zeit zu muffeln an, verträgt kein Wasser, also nicht zum Schwimmen/Duschen/Hausarbeit geeignet. Daher auch bei vielen anderen Freizeitaktivitäten nur eingeschränkt verwendbar. Eine 300m wasserdichte Uhr die man zum Kochen und Abwaschen ablegen muß beißt sich irgendwie...

2. Metall: teuer, geht zwar bei 20,- los kann beim Original vom Hersteller auch gerne 200,- und mehr kosten. Sehr komfortabel zum Anlegen, sehr pflegeleicht (mal schnell mit ner Zahnbürste und Spüli drüber und das Ding sieht aus wie neu), zum Schwimmen und Duschen geeignet. Sehr angenehm beim Schwitzen. "Wrist-Cheese" ist ruckzuck unter der Dusche runtergeschubbelt. Das macht das Band zum absoluten "Daily Rocker" und "harte-Männer-Uhr" für jede Gelegenheit.
Nachteile: Der Preis, höheres Gewicht, nüchterne bis kühle Optik, fühlt sich im Winter beim Anlegen unangenehm an, wenn man in einem kalten Zimmer schläft und die Uhr auf dem Nachtschrank liegt.

3. Stoffband/ Natostrap: sehr günstig, ab 10,-, Seit James Bond / Dr. No der Klassiker für Diver und sehr hip. Gerade bei teuren Uhren pures Understatement ( Rolex Sub am Natostrap ist in der Beziehung kaum zu toppen) . Sehr leicht, zum Schwimmen und Duschen geeignet.
Nachteile: Der Stoff saugt beim Duschen/Schwimmen Wasser auf, was manche als unangenehm empfinden (so wie ne nasse Badehose, nur bei weitem nicht so extrem. Mich hat das nie gestört). Manche klagen auch über Kopflastigkeit bei schweren und hohen Uhren.

4. Katschukband: preislich zwischen Stoff- und Metall-. Zum Schwimmen/Duschen geeignet.
Nachteile: Billig Bänder färben ab. Optisch nur für bestimmte Uhren geeignet (Mehr so die jugendlich/sportliche Abteilung, zum Anzug/Buissnes geht gar nicht).

Für welches Band man sich entscheiden sollte kommt auf drei Dinge an:

1. Die Uhr
2. Die Einsätze die Uhr und Band überstehen sollte
3. Tragegefühl und persönlicher Geschmack
Ne Vintage mit römischen Ziffern an Kautschuk oder Nato- geht gar nicht. Metall ist eben sehr robust, aber oft nicht so cool wie ein schönes Leder.

Ich persönlich trage an meiner Sinn 103 St Sa das ganze Jahr über Metall, im Winter mal Leder weils eleganter ist, im Sommer mal Natostrap weils im Schwimmbad besser aussieht. Es macht die Sache sehr abwechslungsreich und bei dieser Uhr sind alle 3 Arten optisch überhaupt auch möglich.
LG
Bond

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Arno
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von Arno » 26.11.2013, 07:17

Moin, moin, "Bond".....

hmm...den Nachteil des hohen Gewichtes bei Metallbändern kann man mit Titan ausgleichen (Wenn es denn zur Uhr passt)....
außerdem ist es etwas kratzunempfindlicher auf den Oberflächen....

Gruß
Arno :wave:
Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.
-MARK TWAIN-

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jgobond
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von jgobond » 26.11.2013, 19:50

richtig, hab ich vergessen. Ist aber auch eine Frage des Geldbeutels. weil Titan nicht gleich Titan ist...
http://www.valbruna.de/de/werkstoff/3.7035.html
http://www.valbruna.de/de/werkstoff/3.7164-3.7165.html

uhrendoktorshs
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von uhrendoktorshs » 01.12.2013, 10:41

Hallo Freunde,

ich lese recht häufig dieses Bandthema und möchte dazu einmal etwas loswerden:

Das Band sollte sich doch in erster Linie nach der Uhr richten. Das muss einfach wirklich zusammen passen!
Ständig kritisiert jemand an den Lederbändern, dass sie nicht wasserfest sind - es gibt 1. auch wasserfeste Lederbänder und 2. gehört für mich eine Uhr auch überhaupt nicht ins Wasser. Dabei ist mir völlig egal, ob es eine Taucheruhr oder Dressuhr ist - Wasser ist grundsätzlich der größte Feind einer Uhr! Schon einmal in einen Chrono geschaut der am Meer abgesoffen ist? Werk Lemania Kaliber, Kronendichtung undicht gewesen - Schaden 2000,00 €. Der Besitzer möchte ich wetten hat im Wasser nicht einmal auf seine Uhr geschaut!!!! Mal ehrlich, wer von euch benötigt unter der Dusche seine Armbanduhr? Kochen und Händewaschen sollte eine gute Uhr eh abkönnen, ob eine Taucheruhr wirklich 300 Meter wasserdicht ist, ist für die meisten Uhrennutzer völlig schnuppe. Nur zur zusätzlichen Info, schaut einmal bei z.B. Junghans nach, was die unter den wasserdichtigkeits Angaben verstehen!

Natobänder: Ich restauriere beruflich Armbanduhren. Auffällig ist wirklich, dass offensichtlich früher die Leute gerne diese Nylongeflecht Bänder verwendet haben. Man sieht es ganz einfach - die Stahlböden sind förmlich kaputt! Das Material hat die dumme Eigenschaft nicht nur Wasser aufzunehmen sondern auch Schweiß, Schweiß kann aber durchaus sehr agressiv sein, da er auch Salzsäure enthalten kann. Die Muster des ehemaligen Bandes sind jedenfalls sehr gut zu sehen... ich rate von diesen Materialien schlicht ab!

Lederbänder mögen nach ca. 2 Jahren unansehnlich geworden sein, dafür ist hin wieder ein genereller Bandwechsel schon aus hygienischer Sicht sinnvoll. Zugegeben kann man ein Metallband auch z.B. im Ultraschallgerät heiß reinigen aber wer tut das regelmäßig? Ich jedenfalls sehe ja bei meiner Arbeit was für ein Dreck aus den Bändern herauskommt - danke ich würde das nicht um dem Arm haben wollen.

Eines noch zuletzt - euch macht weder die Uhr noch das verwendete Band in irgendeiner Weise cooler! Ich glaube das ihr klasse Leute seit und das sollten andere auch ohne "schmückendes Beiwerk" erkennen, wenn nicht umgeben euch die falschen Leute!

Gruß
Christian
Letztlich ist jeder das Opfer seiner eigenen Wahrheiten!

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jgobond
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von jgobond » 01.12.2013, 22:48

uhrendoktorshs hat geschrieben: Das Band sollte sich doch in erster Linie nach der Uhr richten. Das muss einfach wirklich zusammen passen!
richtig, dennoch müßen beide auch einen oder mehrere bestimmte Zwecke erfüllen, die jeder eben für sich selbst definiert
uhrendoktorshs hat geschrieben: ...gehört für mich eine Uhr auch überhaupt nicht ins Wasser. Dabei ist mir völlig egal, ob es eine Taucheruhr oder Dressuhr ist - Wasser ist grundsätzlich der größte Feind einer Uhr! ...
sehe ich völlig anders und Deine Argumentation ist auch völlig an den Haaren herbei gezogen. Man empfiehlt einem Autofahrer ja auch nicht, seinen Wagen besser nicht im öffentlichen Strassenverkehr zu bewegen mit dem Argument "Haste schon mal so n Unfallwagen gesehen? Kompletter Totalschaden." Auch nciht wenn man als Notarzt arbeitet. Auch wenn schließlich die anderen Verkehrsteilnehmer der größte Feind fürs eigene heilig Blechle sind.

Ich lasse meine Sinn 1x/Jahr im Füldchen kostenlos abdrücken, was für mich recht komfortabel geht, da ich in FFM arbeite....

uhrendoktorshs hat geschrieben: ...Natobänder: ...die Stahlböden sind förmlich kaputt!...
...da würde ich gerne mal ein Bild sehen...
uhrendoktorshs hat geschrieben: ...Ich jedenfalls sehe ja bei meiner Arbeit was für ein Dreck aus den Bändern herauskommt - danke ich würde das nicht um dem Arm haben wollen...
Bei einem guten, massiven Stahlband kommt da gar nix raus und man braucht zur Reinigung auch kein US-Bad. Spüli und ne olle Zahnbürste reichen vollkommen.
uhrendoktorshs hat geschrieben: ...euch macht weder die Uhr noch das verwendete Band in irgendeiner Weise cooler!...
Muß sie ja auch nicht, denn ich bin schon cool....

LG
Bond

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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von uhrendoktorshs » 02.12.2013, 11:13

Hallo Bond,

"uhrendoktorshs hat geschrieben:
...gehört für mich eine Uhr auch überhaupt nicht ins Wasser. Dabei ist mir völlig egal, ob es eine Taucheruhr oder Dressuhr ist - Wasser ist grundsätzlich der größte Feind einer Uhr! ..."

"sehe ich völlig anders und Deine Argumentation ist auch völlig an den Haaren herbei gezogen. Man empfiehlt einem Autofahrer ja auch nicht, seinen Wagen besser nicht im öffentlichen Strassenverkehr zu bewegen mit dem Argument "Haste schon mal so n Unfallwagen gesehen? Kompletter Totalschaden." Auch nciht wenn man als Notarzt arbeitet. Auch wenn schließlich die anderen Verkehrsteilnehmer der größte Feind fürs eigene heilig Blechle sind.

Ich lasse meine Sinn 1x/Jahr im Füldchen kostenlos abdrücken, was für mich recht komfortabel geht, da ich in FFM arbeite...."

Ich habe ja nicht gesagt, dass du eine Taucheruhr oder irgendeine andere gar nicht tragen sollst! Der Sinn einer Uhr besteht darin, die Zeit anzuzeigen. Wenn ich auf deinen etwas komischen Vergleich zugreife, hieße das, sich einen Porsche zu kaufen, welcher 300 Km/h spitze läuft und das im Dauerbetrieb praktizieren zu wollen. Die Tatsache, dass das möglich ist heißt nämlich nicht im Umkehrschluss, das dies auch sinnvoll ist! Eine Uhr, welche wasserdicht ist (oder sein soll) ist prima, das heißt aber nicht, dass man damit schwimmen gehen muss! Wenn du deine Sinn Uhr jährlich prüfen läßt ist das sehr löblich, nur leider ist das leider nicht der Standard. Mir geht es auch viel weniger darum, was machbar ist - dazu habe ich wahrscheinlich eh eine etwas weitsichtigere Einstellung im Laufe meines Lebens entwickelt als du - sondern vielmehr darum, was sinnvoll ist. Ich habe beim Schwimmen noch nie eine Uhr benötigt, also warum sollte ich auf die Idee kommen überhaupt einen Wassereinbruch zu riskieren, wo ich zudem weiß wie soetwas aussieht?
Wer den Schaden hatte - egal ob durch Natoband, Hautallergie oder Ausschlag oder Wasserschaden - fängt einfach an anders zu denken! Ich bin übrigens völlig uncool :lol:

uhrendoktorshs
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von jgobond » 02.12.2013, 19:48

nee,nee,nee....
der Vergleich ist überhaupt nicht komisch. Denn ich kaufe mir keinen Porsche, wenn ich ihn nicht bis 6500/s drehen oder über 120km/h fahren darf. Dann reicht mir n Twingo oder n 80er Jahre Daimler. und genau so sieht es mit Uhren, insbesondere Divern aus. Dann reicht mir ne Uhr mit 3 oder 5 Atm. Aber ich habe ne Menge Geld ausgegeben u.a. eben für 20bar WD und die erwarte ich dann auch.
Mit Deiner Argumentation würdest Du wahrscheinlich auch Neoprenanzüge nur zum Sonnenbaden verkaufen. Einfach lächerlich....
Und mit der Weitsichtigkeit: lass ma....
LG
Bond

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Arno
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von Arno » 03.12.2013, 15:47

Hallo ...


man darf nicht vergessen, dass es verschiedene Gründe gibt sich eine Uhr mit einer WADI von 20 ATM (oder mehr) zu kaufen.

Nicht nur Profitaucher kaufen sich sowas, sondern auch der Otto-Normalbürger, der den Stil einfach gut findet oder der Hobby-Brustschwimmer, der vielleicht irgendwann mal ein bisschen Schnorcheln möchte oder irgendwann -vielleicht im nächsten Urlaub auf Mallorca- den Tauchschein macht.

Den Porsche mit 300 PS kaufen sich ja auch nicht nur Profirennfahrer, sondern auch Otto-Normalbürger, selbst wenn sie irre lange dafür sparen müssen. Wenn Du am Spaß des Lebens -und dazu gehört eben auch sich Herzenswünsche zu erfüllen, wie einen 300 PS-Boliden oder eine tolle Taucheruhr- keinen Sinn siehst, solltest Du DEIN LEBEN einmal überdenken.....

Ich persönlich (habe zwar keine, aber) würde mir sofort eine Taucheruhr kaufen, wenn sie mir gefällt. Und auch wenn ich nicht tauche, würde ich darauf bestehen, dass die Uhr diese Eigenschaften hat und behält. Das heißt eine regelmäßige Überprüfung der Druckfestigkeit und Wasserdichtigkeit würde ich selbstverständlich (finanziell) in Kauf nehmen. Das gehört nun einmal dazu.

Generell einem Träger abzusprechen, dass er die Uhr sinnvoll einsetzt weil er sie unter der Dusche am Arm lässt, ist für mich persönlich ein sehr enger Blickwinkel.....

Fahrzeuge, auch ein 300 PS - Bolide, werden ja auch nicht immer sinnvoll eingesetzt. Oder was bitte ist mit irgendwelchen Crash-Car-Rennen ? Ist es der Sinn eines Autos zu Schrott gefahren zu werden ?

Nein ! Es ist einfach ein bisschen Spaß am Leben ! Deswegen die Crash-Car-Rennen, deswegen die Taucheruhr ohne zu tauchen und der 300 PS-Bolide, der zwar mehr könnte aber nur zum Einkaufen benutzt wird.

Gruß
Arno :wave:
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von uhrendoktorshs » 04.12.2013, 07:15

Hallo Leute,

ich möchte nur auf etwas hinweisen, was meine urpersönliche Meinung ist und niemanden dazu zwingen soll diese anzunehmen!
Ob und warum ihr euch eine Taucheruhr kauft und was ihr damit macht ist mir völlig egal und absolut eure Sache. Ich spreche hier noch nicht einmal eine Person speziell an, sondern verfasse einen Beitrag für die Allgemeinheit. Da gibt es nun einmal viele Uhrenfreunde, welche zwar eine Taucheruhr toll und schick finden, sich aber nicht darüber im Klaren sind, welche Folgekosten so ein Teil mit sich bringt.

Wenn ich mir eine Dressuhr kaufe mit Lederband, dann brauche ich je nach Tragegewohnheiten eben alle 1 - 2 Jahre ein neues Lederband! Wenn ich dazu noch Wert darauf lege, dass dies original ist, das kostet das eben etwas mehr...
Wenn jemand mit einer Dressuhr schwimmen gehen möchte, weil sie 100 Meter wasserdicht ist, dann mag er das doch tun, gleiches gilt natürlich auch für den Kauf eines Porsches. Für den einen ist es Traum seinen Porsche mit 300 km/h gegen Brückenpfeiler zu fahren, für andere ihre Taucheruhr im Meer zu versenken oder eben auch nicht (beides)! Ich schreibe doch niemanden vor, wie er mit seinen Sachen umgeht...
Ich erlaube mir lediglich, einmal zu schreiben welche Folgen ein Tun haben kann. Welche Erfahrungen ich beruflich gemacht habe diesbezgl. und tue Kund, dass ich manches Verhalten für nicht sinnvoll halte.
Ich höre jeden Tag sehr viel darüber, was mit Uhren so alles passiert ist, sehe rund 1000 Uhren jedes Jahr auf meinem Werktisch. Ich habe eigentlich gedacht, dass in einem Uhrforum den einen oder anderen solche Erfahrungen interssieren, scheine mich da aber sehr getäuscht zu haben - zumindest hier.
Lieber Arno - ich kann dir versichern, dass ich MEIN LEBEN sehr gründlich überdacht habe und sehr bewusst auch noch dabei bin! Der Sinn des Lebens, wie du es ausdrückst besteht absolut darin sich Herzenswünsche zu erfüllen!!!! Ich weiß nicht, was du in deinem Leben bislang erlebt hast, wie du deine Mitmenschen siehst aber ich kann dir versichern, dass "HERZENSWÜNSCHE" überhaupt nichts mit materiellen Dingen zu tun haben. Aber auch diese - MEINE ERKENNTNIS muss überhaupt nicht die deine sein oder werden, ich glaube aber du würdest einiges anders sehen.
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von Arno » 04.12.2013, 15:16

Hallo Christian, oder auch "Uhrendoktorhs".....

selbstverständlich ist man auch hier im Forum an ERFAHRUNGEN von Dir interessiert.

Aber nach meiner Meinung gehört dazu das Vermögen, sich entsprechend auszudrücken. Wenn man eine Wasserdichte Uhr, die der frevelnde Uhrenfreund zum Baden anzieht bloß weil sie bis 10 ATM Wasserdicht sein sollte, als sinnlose Zweckentfremdung einer Uhr darstellt -weil der Sinn einer Uhr die reine Zeitanzeige über Wasser ist- ist das weit weg vom Mitteilen der eigenen Erfahrungswerte.

Im übrigen: Auch Herzenswünsche können natürlich inmaterieller Natur sein......aber es gibt eben auch materielle Herzenswünsche.....

Ich möchte keineswegs zu einem Streit anstacheln !!! Aber mit einigen deiner Aussagen bin ich einfach nicht einverstanden.

Gruß
Arno :wave:

EDIT: PS: Ich hoffe, Du nimmst es mir nicht krumm, dass ich so unverblümt meine Meinung schreibe !
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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von MARSOXX » 22.07.2016, 16:37

Zu modernen Uhren, die nicht aus Metal sind (oder aber aus Edelstahl sind) passt meiner Meinung nach am besten immer ein Edelstahlarmband.
Das ist unkaputbar und sieht hochwertig aus.

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Re: Welches Armband wofür...

Beitrag von Odin » 30.05.2018, 10:59

Also in meinen Augen passt nicht nur Edelstahlschmuck, sondern überhaupt Steinarmbänder, Rockerschmuck und Tattooschmuck am Besten dazu. Die sind sehr günstig und hochwertig verarbeitet

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