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Der Frühling ist da – höchste Zeit für die Zeitumstellung!

Karo
von Karo

Der Frühling ist die Jahreszeit in der die Pflanzenwelt anfängt prächtig zu blühen und auch die Tiere wie Vögel und Co. wieder in den Norden ziehen. Kein Wunder, denn die Tage werden heller und auch die Temperaturen steigen kontinuierlich.

Damit steht auch wieder die Zeitumstellung auf die Sommerzeit an. In der Nacht von Samstag, dem 25. März, auf Sonntag, den 26. März 2017, werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr um eine Stunde vor gestellt. Das bedeutet leider auch, dass wir am Sonntag eine Stunde weniger zur Verfügung haben. Früher hatte es den sinnvollen Hintergrund, Energie zu sparen, denn so konnte man das Tageslicht besser nutzen, weil es während der Sommerzeit abends eine Stunde länger hell ist. Heute ist die Zeitumstellung oft umstritten, denn sie bringt für viele Menschen leider einige Probleme mit sich. Denn so konnte man das Tageslicht besser nutzen, weil es während der Sommerzeit abends eine Stunde länger hell ist. Heute ist die Zeitumstellung oft umstritten, denn sie bringt für viele Menschen leider einige Probleme mit sich. Beschwerdenwie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Schwierigkeiten einzuschlafen, sind hier keine Seltenheit. Falls ihr auch zu den Menschen gehört, die nicht so gut mit der Zeitumstellung zurechtkommen, solltet ihr euch unsere Tipps zum Zeitumstellungs-Jetleg mal etwas genauer ansehen. Die stufenweise Umstellung in einen neuen Tagesrhythmus ist bei empfindlichen Menschen nämlich unerlässlich. Auch bei Babys und Kindern können einige Schwierigkeiten auftreten, die mit ein paar cleveren Möglichkeiten gemildert oder gar ganz vermieden werden können. Tagsüber an der frischen Luft zu spielen wirkt Wunder und lässt die Kinder hundemüde ins Bett fallen, obwohl es länger hell ist. Menschen, die im Nachtdienst arbeiten haben es ohnehin schon schwierig mit einem verschobenen Schlafrhythmus zurechtzukommen. Wird ihnen eine Stunde des Tages genommen, ist es für sie besonders schwer einzuschlafen. Maßnahmen wie das komplette abdunkeln des Zimmers am Morgen oder ein lauwarmes Bad, helfen den Körper auf den Schlaf vorzubereiten. Aber auch zum direkten Zeitpunkt der Uhrenumstellung ist es schwer mit der neuen Zeit zurechtzukommen. Gerade im Verkehr zeigen verschiedene Studien einen Anstieg der Rate von Verkehrsunfällen unmittelbar nach der Veränderung der Zeit. Ist man in der Nacht von Sonntag auf Samstag mit der Eisenbahn unterwegs, kann die Zeitverschiebung für Verwirrung bei den Abfahrtszeiten sorgen, denn den Zügen fehlt eine Stunde. Wie sich das im Detail auf die Zeiten auswirkt, erfahrt ihr hier

Problematisch ist natürlich auch die Bahnreise in ein Land, welches keine oder eine abweichende Sommerzeitregelung hat. Hier sind Verspätungen oder auch Verfrühungen unumgänglich. Die Zeitumstellung ist nämlich nicht international einheitlich geregelt. In Ländern, die nahe dem  Äquator liegen, wird die Regel meist nicht genutzt, da dort  die Sonnenlichtdauer im Jahresverlauf viel geringeren Schwankungen unterliegt als in Richtung des Nord- oder Südpols. Um sich die Richtung der Zeitumstellung besser zu merken, gibt es einige hilfreiche Sprüche. So zählt „Spring forward, fall back“ zu den Klassikern und ist selbst mit wenigen Englischkenntnissen gut zu verstehen.