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Citizen und die Geschichte von Bluetooth

Karo
von Karo

Der Uhrenmarkt hält immer wieder Überraschungen bereit. Viele dieser neuen Produkte begeistern Uhrenliebhaber weltweit. Der bewährten Marke Citizen gelingt dies mit dem neuen Eco Drive Bluetooth Modell. Da mich der Zeitmesser sofort begeisterte, habe ich ihn als Beispielprodukt gewählt um mich näher mit der Bluetooth Funktion im Allgemeinen zu beschäftigen. Die Kernfragen, mit denen ich mich in diesem Blogtext auseinandersetzen werde, lauten also wie folgt:

Welche Historie hat die Bluetooth Verbindung durchlaufen?
Wie gestaltet sich die Bluetooth Verbindung in den heutigen Zeitmessern?
Und zu guter Letzt wie platziert sich das BZ1020-14L Modell im Vergleich dazu?

Die uns heutig bekannte Bluetooth-Verbindung wurde in 1994 vom schwedischen Unternehmen Ericsson erfunden. Bluetooth war von Beginn an speziell für die Datenübertragung über kurze Distanz konzipiert. Diese Übertragung wurde durch die Funktechnik (WPAN) ermöglicht. Nur 4 Jahre später benutzten bereits eine große Anzahl anderer Unternehmen die vorteilhaften Möglichkeiten, die diese Erfindung anbot. Dies zeigt, keine Firma besitzt eine Monopolstellung. Die Namensgebung lässt sich übrigens auf den dänischen König Harald Blauzahn zurückführen. Bluetooth kann als Schnittstelle bezeichnet werden. Denn sowohl mobile Kleingeräte als auch Computer können dank dieser Erfindung miteinander kommunizieren. Diese Entwicklung hatte von Beginn an die Zielsetzung, die Kabelverbindung zwischen den Geräten zu ersetzen. Diesem Ziel kam man in den letzten Jahren immer näher. Heute ist die Bluetooth Übertragung weltbekannt und wir können uns den Alltag ohne ihre Funktion nicht mehr vorstellen.

Die Datenübertragung via Bluetooth findet man heute tatsächlich sehr häufig in Multifunktionsuhren und Smartwatches. Dies sollte dem Großteil der Leser wohl bereits bekannt sein. Doch es sind die Feinheiten die erwähnenswert sind. Die Bluetooth-Funktion findet in Zeitmessern häufig Verwendung bei kabelloser Verbindung mit dem Handy. Dies ermöglicht dem Träger beispielsweise die Zeit zu synchronisieren, Anrufe, sowie E-Mail Benachrichtigungen zu erhalten und die sehr hilfreiche „find me“ Option zu nutzen. Letztere lässt das Handy klingeln, sodass es, falls verloren, wiedergefunden werden kann. Für die moderne Uhrenlandschaft ist die Bluetooth Übertragung genauso unabdingbar wie für unseren zukünftigen Alltag.

Citizen schickt mit der Herrenuhr Eco Drive Bluetooth ihr neues, ansprechendes Modell ins Rennen. Der hochwertige Zeitmesser verknüpft alle Vorteile der analogen Uhren mit der neuen Smartwatch Variante. Dies wird anhand des echten, blauen Zifferblatts deutlich, dass einen traditionelleren Charakter hat als es ein Flüssigkristall gehabt hätte. Wie die Namensgebung bereits verrät, lässt sich die Herrenuhr problemlos per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden. Die zahlreichen, damit verbundenen Funktionen sind somit allesamt gegeben. Ergänzt wird das Angebot durch einen Termin/ Tages Alarm sowie eine Dunkelgangreserve von 4 Jahren. Hinzu kommen noch Leuchtzeiger, Datums -, Wochentags -, Energiereserve – und 24-Stundenanzeige. Ein Pool an Funktionen der für sich spricht. Da die Armbanduhr solarbetrieben ist, kann sie als umweltfreundlicher als viele Konkurrenzprodukte bezeichnet werden. So werden keine Batterien benötigt. Doch bei all diesen wichtigen Zusatzfunktionen darf natürlich nicht das Fundament vergessen werden. Citizen hat fernab von anregenden Erneuerungen eine qualitative, robuste Uhr gefertigt, die Ihresgleichen sucht. Das Produkt ist und bleibt im Kern ein Zeitmesser und kommt den damit verbundenen Ansprüchen ausnahmslos nach. Dies wird auch beim Betrachten des massiven Edelstahlgehäuses, welches über eine gebürstete Oberfläche verfügt, deutlich. So stellt die BZ1020-14L Citizen Herrenuhr Eco Drive Bluetooth einer der aktuell interessanten Armbanduhren eines ohnehin schon beeindruckenden Sortiments der altbewährten Marke Citizen dar. Eine klare Kaufempfehlung von unserem Team.