Der Ursprung der Marke Längengrad führt in die Welt der Seefahrer zurück.
Zur damaligen Zeit lieferten sich die Kolonialherren erbitterte Kämpfe, wobei zahlreiche Besatzungen ihr Leben lassen mussten und riesige Werte in den unendlichen Weiten des Meeresgrundes versanken.
Die damalige Navigation ließ eine Ortung nicht zu, und viele Schiffe waren somit nicht in der Lage in ihre Heimathäfen zurückzukehren.
Den Breitengrad konnte man zur damaligen Zeit mittels der Sonne ermitteln, aber aufgrund der fehlenden ganggenauen Uhr konnte man den Längengrad nicht bestimmen.
Um dieses Problem zu beheben wurde ein Gewinnspiel ausgerufen, bei dem es um ein hohes Preisgeld ging. Der erfolgreiche Uhrenmacher John Harrison war es letztendlich, der diesen Wettstreit gewann und die erste seegängige Uhr baute und die Bestimmung des Längengrades war fortan möglich.
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